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Ostseebad Lohme, Halbinsel Jasmund, Stubbenkammer, Uferhalle, Hotel, Konzert, Tanzabend, Promenade, Ausflug.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Lohme, am Nordufer der Halbinsel Jasmund, freundliche Lage zur See, bei Südwind kein Wellenschlag. Klimatischen Kurort und Seebad nahe Stubbenkammer und der schönen Stubbnitz-Waldungen mit gesunder Lage und weit billigeren Preisen als in Saßnitz. Vom Fischerdorf Lohme nach Stubbenkammer führt ein schöner, schattiger Fußweg am Rande des hohen Ufers und ein anderer nahe dem Strand. Unterwegs bei Krivitz die Uferhalle von Hansen. Man geht zum Strande auf Stufen hinab, links zum Damenbad, rechts zum Herrenbad. Der steinige Badegrund wird vor der Saison frei gemacht und viel Sand eingeschüttet; fast immer kräftiger Wellenschlag. Lohme wird mit 2500 Badegästen jährlich, stark frequentiert, das Badeleben ist einfach und zwanglos. Für Unterhaltung sorgen die Hotels durch Konzerte, Tanzabende usw. Gelegenheit zu angenehmen Promenaden und Ausflügen zu Boot wie zu Fuß wird hinreichend geboten. […]

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Talsperre Malter, Gewichtsstaumauer nach Intze, Rote Weißeritz, Dippoldiswalde, Osterzgebirge, Kraftwerk mit Francis-Turbinen, Hochwasserschutzraum.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Talsperre Malter mit gekrümmter Gewichtsstaumauer aus Bruchsteinmauerwerk nach dem Intze-Prinzip. Nach dem verheerenden Hochwasser von 1897, das im Tal der Roten Weißeritz 320 Häuser zerstörte und 19 Menschen in den Tod riss, wurde die Talsperre Malter als Teil des Hochwasserschutzkonzeptes von 1908 bis 1913 am Mittellauf der Roten Weißeritz in Malter südlich Dippoldiswalde im Osterzgebirge erbaut und 1913 in Betrieb genommen. Für die Errichtung des Sperrwerkes wurde Nieder-Malter mit 45 Anwesen und die Weißeritztalbahn verlegt. Die Talsperre Malter hat eine Vorsperre, deren Absperrbauwerk ebenfalls ein Staudamm ist. Das Wasserkraftwerk unterhalb der Staumauer erzeugt mit zwei Francis-Turbinen eine Leistung von 700 Kilowatt. Nach dem Augusthochwasser 2002 wurde der Stauspiegel um mehrere Meter abgesenkt, um einen größeren Hochwasserschutzraum zu schaffen. […]

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Kap Arkona, Halbinsel Wittow, Jaromarsburg, Rethra, Königstreppe, Königssteig, Putgarten.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die 45 m hohe aus Kreide und Geschiebemergel bestehende Steilküste Kap Arkona, auf der Halbinsel Wittow, im Norden der Insel Rügen, gehört wie das Fischerdorf Vitt zur Gemeinde Putgarten. Die Jaromarsburg, vom 6. bis ins 12. Jahrhundert eine Kultstätte des slawischen Stammes der Ranen, gewidmet dem Gott Swantewit. Die Jaromarsburg war von drei Seiten durch die Steilküste und vom Land durch einen 25 Meter hohen Burgwall geschützt. Der Tempel innerhalb des Walls übernahm nach der Zerstörung von Rethra im Jahre 1068 dessen Bedeutung als religiöses Zentrum der Slawen in Mecklenburg. 1168 eroberte der dänische König Waldemar I. im Zuge der Christianisierung die Burganlage und zerstörte den Tempel. Der schwedische König Friedrich I. ließ während des Schwedisch-Russischen Krieges 1741–1743 westlich vom Kap Arkona die Königstreppe, damals noch Königssteig genannt, mit insgesamt 230 Stufen die 42 m Steilküste überwindent und in der Nähe eine Feuerbake zur Warnung der Bevölkerung errichten. […]

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Grenze zwischen Oberlausitz und Niederlausitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die nördliche Grenze der Oberlausitz verläuft an der Linie Hoyerswerda-Weißwasser und deckt sich nahezu mit dem Verlauf der Schwarzen Elster. Die westliche Grenze der Oberlausitz bildet die Bundesautobahn 13 zwischen Ruhland und Dresden, die östliche Grenze ist der Fluss Queis in Polen. Die Oberlausitz zeigt ein ganz anderes Bild als die Niederlausitz, sie führt vom Oberlausitzer Heideland nördlich von Kamenz, Bautzen und Görlitz über das Oberlausitzer Gefilde sowie dem Oberlausitzer Bergland, südlich der Linie Bischofswerda - Löbau, bis hoch zum Lausitzer Gebirge mit dem Zittauer- und dem Jeschkengebirge. Daran schließt sich das Isergebirge, höchste Erhebung ist Tafelfichte mit 1.124 m ü. NN, in Tschechien an, welches nicht mehr zur Lausitz hinzugezählt wird. […]

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Museum für Meereskunde, Fischerei, Aquarium, Katharinenkirche, Nautineum, Natureum, Ozeaneum .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Das Museum für Meereskunde und Fischerei, Aquarium, in der Hansestadt Stralsund zeigt maritime und meereskundliche Ausstellungen. Das Deutsche Meeresmuseum ist das meistbesuchte Museum in Norddeutschland. Neben dem Haupthaus des Museums, mit dem Meeresmuseum, gibt es das Juli 2008 eröffnete Ozeaneum, das Nautineum und das Natureum. Im Haupthaus, der ehemaligen Katharinenkirche, zahlreiche Ausstellungen mit Informationen zur Fischerei, Umweltschutz, Meeresschutz, Meeresforschung, Ozeanforschung, Flora und Fauna des Ostseeraumes sowie in fast 50 Aquarien über 600 lebende Meerestiere, wie Riesenschildkröten und Südseefische. Im Ozeaneum auf der Stralsunder Hafeninsel werden in 39 großen Aquarien über 7000 Tiere der Ostsee, der Nordsee und des Atlantiks sowie die weltweit größte Ausstellung über Wale gezeigt. Das Nautineum auf dem Dänholm zeigt Ausstellungen zum Thema Fischerei, Meeresforschung, Walforschung, Hydrographie und Seewasserstraßen. Thema des Natureums auf dem Darß sind die Natur und die Landschaft der Halbinsel Darß. […]

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Landschaften, Naturräume und Naturparks in der Lausitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Spreewald, Oberlausitzer Heidelandschaft und Teichlandschaft, Lausitzer Becken- und Heideland, Oberlausitzer Heideland, Oberlausitzer Bergland, Westlausitzer Hügelland und Bergland die Dresdner Heide, Sächsisch-Böhmisches Kreidesandsteingebiet und das Zittauer Gebirge gehören zu den Landschaften und Naturräume der Lausitz. Auf tschechischer Seite schließt sich das Lausitzer Gebirge an. Seit Beginn der 1990er Jahre entsteht durch die Rekultivierung des Lausitzer Braunkohlerevieres das Lausitzer Seenland. Der Naturpark Niederlausitzer Heidelandschaft, der Naturpark Niederlausitzer Landrücken und das Zittauer Gebirge sind ausgewiesene Naturparks in der Lausitz. […]

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Der Rabenstein von Ernst Moritz Arndt .

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Vor langer langer Zeit lebte zu Boldevitz auf Rügen Herr Friedrich von Rotermund, ein reicher und vornehmer Herr, der vieler Kaiser und Könige und Potentaten in schweren Fällen Kriegsobrister gewesen war. Der brachte aus der Türkei oder aus der Tartarei, kurz aus den Heidenländern, wo sie Weiber kaufen, wie bei uns die Pferde, ein wunderschönes Weib mit, von welcher kein Mensch wußte, ob sie eine Heidin oder Christin war. Sie war aber nicht sein eheliches Weib sondern seine Kebsin. Mit dieser zeugte er ein Feierabendskind, und das war ein Knabe und hieß auch Friedrich. Es war aber kein Friederich sondern ein rechter Kriegerich; denn der Krieg und die Wildheit steckte darin, und er war von keinem Schulmeister noch Züchtiger zu bändigen sondern ging durch wie ein kosackisches oder tartarisches Pferd. Er war schön wie Sonnenschein und stark wie Eichbäume und bei all seiner Wildheit den Menschen über die Maaßen angenehm und gefällig. […]

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Niederlausitz, Oberlausitz, Sechsstädtebundorte und historische Umgebindehäuser.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Hauptorte der Niederlausitz sind Cottbus (Chós'ebuz), Eisenhüttenstadt, ehemaligs Fürstenberg / Stalinstadt, Guben (Gubin), Forst (Baršc'), Luckau ist historische Hauptstadt der Niederlausitz, Finsterwalde (Grabin), Senftenberg, Spremberg (Grodk), Bad Muskau (Mužakow), im polnischen Teil Zary (Sorau), im Spreewald Vetschau/Spreewald (Wetošow), Lübben (Lubin), Verwaltungszentrum des Markgraftums (Nieder-)Lausitz, Lübbenau/Spreewald (Lubnjow). Für die Oberlausitz sind die Sechsstädtebundorte Bautzen (Budyšin) als Verwaltungszentrum, Görlitz (Zhorjelc; polnischer Teil ist Zgorzelec) als größte Stadt, Luban' (Lauban), Zittau (Žitawa), Löbau (Lubij) und Kamenz (Kamjenc) bedeutend, weiter auch Bischofswerda (Biskopicy), Niesky (Niska), Hoyerswerda (Wojerecy) und Weißwasser/O.L. (Bela Woda). In der Oberlausitz sind die im Süden liegenden Dörfer mit reichen architektonischen Schatz historischer Umgebindehäuser interessant, wie Ebersbach/Sa., Wehrsdorf, Sohland an der Spree, Taubenheim an der Spree und Obercunnersdorf. […]

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Gott Svantovit, Tempelburg Arkona im Reich der Ranen, Hauptheiligtum der heidnischen Nordwestslawen.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Die Grundlage der starken militärischen Stellung des Ranenreiches war die ranische Flotte und die günstige geographische Lage. Dänemark, in Britannien und Skandinavien sehr erfolgreich, konnte bis ins 12. Jahrhundert seinen ranischen Konkurrenten im Ostseeraum weder wirksam beikommen noch seine Küste vor ranischen Heerzügen schützen. Im Dreieck Barth-Jasmund-Gristow wurden viele ranische Burgen und Tempel errichtet. Bedeutung weit über die Grenzen des Ranenreiches hinaus erlangte die Gott Svantovit geweihte Tempelburg Arkona, nach dem Fall Rethras das Hauptheiligtum aller heidnischen Nordwestslawen. Weltliches Zentrum des Ranenreiches war Charenza (heutige Garzer oder Venzer Burgwall); Haupthandelsplatz war Ralswiek am südlichsten Punkt des Großen Jasmunder Boddens. […]

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Sorbisch, Niedersorbisch, Obersorbisch in der der Niederlausitz und Oberlausitz.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Kriegsbedingt musste die Lausitz einen großen Bevölkerungsandrang aus Schlesien verkraften, der ca. ein Drittel der Gesamtbevölkerung ausmachte. Durch die Industrialisierung der Niederlausitz und Oberlausitz von 1955 bis 1989 kam es in Cottbus, Hoyerswerda, Weißwasser, Guben, Eisenhüttenstadt und Senftenberg zu rasantem Bevölkerungswachstum. Fachkräfte aus Mecklenburg, dem Erzgebirge und Thüringen wurden in der Lausitz sesshaft. Die sorbischen Sprachen sind noch heute in der Regionen präsent, sorbische Kultureinrichtungen, Schulen, zweisprachige Straßen- und Ortsschilder. Sorbisch wird unterschieden in Niedersorbisch und Obersorbisch. Die Lausitzischen Dialekte kommen in mehreren Varianten vor. […]

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Insel Usedom - Uznam - Uznjöm/Uznjom - Halbinseln Lieper Winkel und Gnitz am Achterwasser.

Posted by Admin on Mai 12, 2008
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Insel Usedom, polnisch Uznam, wendisch Uznjöm/Uznjom, vor dem Stettiner Haff gehört zum Landkreis Ostvorpommern im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern MECKPOM in Deutschland. Auf Usedom befinden sich schönen Ostseebädern wie Karlshagen, Trassenheide, Zinnowitz, Zempin, Koserow, Kölpinsee, Ückeritz, Heringsdorf, Bansin, Ahlbeck und Swinoujúcie/Swinemünde mit Freizeiteinrichtungen, dem Meerwasserbädern, den Bernsteinbädern, Kaiserbädern, Binnen-Süßwasserseen wie Schmollensee, Gothensee und Wolgastsee. Im Hinterland der Insel Usedom neben der reizvollen Kleinstadt Usedom, schmucke Dörfer, Schloss Mellenthin, Schloss Stolpe, die alte Hubbrücke Karnin, die Halbinseln Lieper Winkel und Gnitz am Achterwasser. […]

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